Nijotaa - Yin und Yang Yoga für Frauen, Schwangere, Kinder,   Babys, Thai-Yoga, Hüterin für Frauenkreise, AbenteuerKinderWelt und Reiki
Yoga, Thai-Yoga, Entspannung, AbenteuerKinderWelt und    Reiki für Frauen und Kinder

Sommer 2025 - Geprägt von Höhen und Tiefen


Anfang des Jahres hörte ich einen Podcast, in dem es um Jahreszahlen, das Jahressymbol und deren Bedeutung ging. Ich rechnete meine Jahreszahl aus und erhielt dadurch das Symbol für mein Jahr. Es war der Stern. Witzigerweise, erhielt ich auch den Stern als Jahressymbol während der Raunächte. In Verbindung mit der Jahreszahl bedeutet er, dass dieses Jahr ein supertolles Jahr wird. Es gibt kein besseres Jahressymbol als der Stern. So bin ich in das Jahr gestartet - also sehr positiv gestimmt und erwartungsfroh. 

Die ersten Wolken zogen dann jedoch im März auf, als ich eine beunruhigende Nachricht erhielt und es unserem Flecki von einem auf den anderen Moment nicht mehr so gut ging. Einige meiner Kursteilnehmerinnen haben es mitbekommen. Es gab Tage, da ging es ihm super und dann gab es wieder Tage, da ging es ihm sehr schlecht. Wir waren bei einigen Ärzten, aber keiner konnte uns sagen, was genau er hat. Alles waren nur Vermutungen. Dies zog sich über die Monate dahin... 

... und so war die diesjährige Sommerpause, wie eben auch die letzten Monate schon, von Höhen und Tiefen geprägt. 

Zu Beginn der Ferien mussten wir dann leider unseren geliebten Flecki, unseren Kater, der 13 Jahre bei uns war, weiterziehen lassen. Wir haben so lange gekämpft und alles getan, was wir konnten, doch dann kam der Punkt, an dem wir uns eingestehen mussten, dass wir ihm nicht mehr helfen können. Dies hat uns, vor allem unseren ältesten Sohn und mich sehr mitgenommen.


Mit gemischten Gefühlen sind wir, mein Mann, die beiden "Kleinen" (unser ältester Sohn blieb daheim) und ich dann in Urlaub gefahren.
Die Kreuzfahrt mit der Aidastella war dann aber doch eine schöne Ablenkung und hat bei mir wieder ein bisschen mehr Leichtigkeit in den Alltag gebracht.
Der Blick aufs Meer, die Ausflüge wie z. B. nach Malaga, Valencia oder Sitges waren wunderschön. Auch die weißen Dörfer von Andalusien waren traumhaft. Die Fahrt durch Gibraltar, bei der wir von Delfinen begleitet wurden, war sensationell.
Wir sind gerade schon wieder bei der Urlaubsplanung für nächstes Jahr. 😅

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Zuhause angekommen standen dann noch ein paar Ausflüge und die Renovierung von Amalias Zimmer an, so dass man doch relativ schnell wieder im Alltag ankommt.
Die Leichtigkeit, die ich während der Kreuzfahrt spürte, hielt leider nicht so lange an, da wir einen Todesfall in der Familie hatten und mein Vater gesundheitlich sehr angeschlagen ist.
Was mir jedoch immer wieder hilft, auch in all den Jahren zuvor, wenn es mal schwierige Zeiten gab, um wieder bei mir an-zukommen, ist und war der Yoga, der nicht nur die Asanas beinhaltet, sondern Yama (die äußere Harmonie –> meine Umwelt), Niyama (die innere Harmonie), Asanas, Pranayama (Atemübungen – hier beginnt übrigens der wirkliche Yoga – Yama, Niyama und Asanas sind nur die Vorbereitung dafür), Pratyahara (das Zurückziehen der Sinne), Dharana (Konzentration z. B. auf die Flamme einer Kerze oder das Dritte Auge) und Dhyana (Meditation).
Yoga ist und bleibt mein Anker, der mich immer und immer wieder ins Hier und Jetzt zurückholt und mir hilft, auch in schwierigen Zeiten, bei mir zu bleiben bzw. zu mir zurück zu kehren.
Ich habe jedoch, gerade in der Zeit, in der es unserem Flecki sehr schlecht ging, festgestellt, dass mir joggen und meine tägliche Kakao-Auszeit sehr hilft, mich zu erden. 

Durch das körperliche auspowern beim Joggen, kann ich die Energien, die einem manchmal zu viel sind und einen fast erdrücken, sehr gut loslassen.
Und der Kakao unterstützt mich nochmal ganz anders, schon alleine durch den Geruch des Kakaos passiert etwas in meinem Inneren, das ich gar nicht genau beschreiben kann. Er erdet mich und holt mich genau dort ab, wo ich gerade bin. So wie der Yoga auch, bringt er mich zurück ins Hier und Jetzt, öffnet mein Herz und lässt mich ganz bei mir ankommen.

Ich bin so dankbar, solche „Werkzeuge“ an der Hand zu haben, die mir helfen, in meiner Mitte zu bleiben bzw. dort wieder anzukommen, wenn ich mal ins straucheln gerate (natürlich gibt es Tage, an denen es mal besser und mal schlechter klappt, aber es ist besser als gar nichts zu tun).

Und dann geschehen manchmal Dinge im Alltag, die man kaum beschreiben kann. Vor einiger Zeit hatte ich in einem Newsletter schon davon geschrieben, dass ich bei der lieben Steffi Workman von Akasha Ayurveda eine Weiterbildung zur Ahnenheilung absolviere (bei ihr hatte ich 2024 die Einweihung zur Hüterin für Frauenkreise gemacht). Dies braucht tatsächlich mehr Zeit als ich dachte, denn bevor wir damit in die Welt hinausgehen können oder sollen, sollten wir natürlich erst mal auf unsere Ahnenreihe schauen und an uns arbeiten. Was ich nun schon einige Zeit mache. 

Zudem habe ich vor einiger Zeit bei meiner lieben Frauenkreisschwester, Denise, die auch mit mir letztes Jahr die Einweihung Hüterin für Frauenkreise absolviert hat und im übrigen noch ganz viel andere tolle Sachen anbietet, online einen Frauenkreis zum Thema Ahnenheilung besucht. Es war so faszinierend was während diesem Frauenkreis passiert ist, ich trat in Kontakt mit einigen meiner lichtvollen Ahnen und Ahninnen und erhielt Botschaften von ihnen. Am Ende des Frauenkreises sagte Denise zu uns, wir sollten darauf achten, was in nächster Zeit noch passieren wird.

Und so geschah bei der Beerdigung direkt auf dem Friedhof etwas unglaubliches, ich konnte, ohne jetzt noch näher darauf einzugehen, etwas tiefsitzendes auflösen und heilen, von dem ich dachte, ich hätte es schon längst abgeschlossen. Das Gefühl der Erleichterung und des Abschlusses (es hatte nichts mit dem Verstorbenen zu tun), war unbeschreiblich. Ich kann jedem nur raten, sich näher mit seinen Ahninnen und Ahnen zu befassen/beschäftigen, denn alles was sie in sich tragen, tragen auch wir in uns und geben es an unsere Kinder, Kindeskinder usw. weiter. Somit ist es also schon alleine für unsere Kinder Wert, genau hinzuschauen und alles aufzulösen, was uns nicht mehr dient, denn nicht jeder Bullsh... muss an unsere Nachkommen weitergeben werden. :-) Doch wir lösen vieles nicht nur für uns oder unsere Nachkommen auf, sondern für die ganze Familie, also das Kollektiv. 

Auch heute ist schon wieder soviel Heilung bei mir geschehen. Einfach durch Gespräche und das Aussprechen von Dingen, die mir auf der Seele brennen. Es kommen immer mehr Erkenntnisse in mir auf, die dann auch ausgesprochen werden möchten oder müssen. Ein ganz großes Thema hierbei ist auch, Grenzen für sich zu ziehen. Auch dies ist ein Lernprozess, in dem ich mich befinde. Neulich habe ich dazu etwas schönes gelesen und zwar, wenn Leute zu einem sagen, man hätte sich verändert, doch vielleicht steht man einfach nur für sich ein und zieht Grenzen, die man vorher nicht gezogen hat. Manche Menschen akzeptieren dies, manche jedoch nicht und sagen dann eben, man hätte sich verändert. 

Und nun komme ich wieder auf den Stern vom Anfang zurück. Manchmal sind wir so im Schmerz und/oder im Leid gefangen, dass wir das Positive dahinter nicht erkennen können (auch wenn meine Einstellung ist, dass alles für etwas gut ist und dass das Leben immer für uns ist). Letztendlich haben mir die letzten Monate, so schwer und tränenreich sie auch waren, so viele Erkenntnisse gebracht und Heilung in mir bewirkt, wie schon lange nicht mehr und dafür bin ich unendlich dankbar. 

Das Jahr ist noch nicht vorbei und ich weiß nicht, was noch kommen wird, aber ich bin zuversichtlich, dass am Ende alles gut ist...  (Und du weißt ja, wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende!) ;-)

Zum Abschluss möchte ich Dich fragen, ob Du auch einen Anker im Alltag für dich hast? Falls nicht, dann besuche doch gerne mal meine Frauenkreise, Cacao-Zeremonien oder Yoga-Stunden. Vielleicht ist ja ein Anker für dich dabei. :-)




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